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HOTEL FACTS
Wörthersee-Sage
Genau dort, wo sich heute der Wörthersee befindet, stand einst eine Stadt mit lebenslustigen und
übermütigen Bewohnern. Eines Abends kümmerte sich bei Tanz und Gelage niemand um das Glockenläuten, das zum Heimgehen mahnte. Da trat ein kleines eisgraues Männchen in den Festsaal, mahnte die Gesellschaft vergeblich und öffnete um Mitternacht den Hahn eines Fässchens. Alle Lichter erloschen, die Mauern erzitterten und ein furchtbares Gewitter brach los. Aus dem Fässchen entströmten endlose Fluten über die Stadt, bis diese mitsamt der ganzen Umgebung überschwemmt war. So entstand der Sage nach der Wörthersee.

Städte, Kirchen und Dörfer liegen in seiner unergründlichen Tiefe begraben. Riesige Fische hausen in den alten Palästen. Und wenn die Fischer an stillen Sommerabenden über den türkisblauen See fahren, hören sie manchmal ein Klingen und Läuten, das aus der Tiefe des Sees zu kommen scheint.
Die Lebensfreude haben die Bewohner am See behalten, die Herzlichkeit und Gastfreundschaft sind noch dazugekommen. Begeben auch Sie sich auf die Spuren der alten Seebewohner und verbringen Sie in einem der letzten Juwele am See ein paar unvergessliche Urlaubstage. Statten Sie doch bei dieser Gelegenheit gleich dem Wörthersee-Mandl in der bezaubernden Altstadt von Klagenfurt einen Besuch ab, das heute noch an die Sage erinnert.
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